Genussfasten – mehr als nur abnehmen

Mit Genussfasten stellen Sie Ihren Stoffwechsel von „Speichern“ auf „Verbrennen“. Sie zwingen den Körper zum Fettabbau und schützen Ihre Muskulatur. Ihr Körper bekommt alle Nährstoffe, die er braucht. So wird Ihr Immunsystem gestärkt, Haut und Gewebe werden besser durchblutet und Sie wirken jünger und straffer. Gleichzeitig wird überschüssiges Körperfett abgebaut.

Damit das funktioniert, bekommen Sie Ihr individuelles Genussfasten-Rezept, genau abgestimmt auf Ihren täglichen Bedarf.

Erste Stoffwechsel-Aktivierungen am RICHTIG ESSEN INSTITUT in Rosenheim beschreiben einen durchschnittlichen Gewichtsverlust von 9,5 Kilogramm in 6 Wochen. Die Teilnehmer berichten, die Diät ließe sich mühelos im Alltag umsetzen, sie hätten dabei kaum Hunger, seien leistungsfähig und würden besser schlafen. Zurzeit werden die Daten über eine Masterarbeit wissenschaftlich evaluiert. Die Ergebnisse liegen Mitte August vor.

Das Genussfasten-Rezept wird Schritt für Schritt an Ihre Bedürfnisse und Veränderungen angepasst. Am Ende steht eine gesunde Ernährung, angepasst an Ihren Lebensstil. Ein JoJo-Effekt ist so nicht möglich.

Was ist das Geheimnis von Genussfasten?

Genussfasten ist keine Diät. Im Gegenteil: Genussfasten sorgt dafür, dass Ihr Körper alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. Denn: Erhält Ihr Körper nicht alle notwendigen Nährstoffe z. B. bei einseitigen Diäten oder nicht-individuellen Abnehmprogrammen, zieht er die Notbremse. Ihr Stoffwechsel schaltet auf Sparflamme. Sie werden schlapp, müde und Ihre Konzentration lässt nach. Sie werden zunehmend gereizter und lustloser. Ihr Körper bombardiert Sie mit Appetit und Heißhungerattacken. Denn Ihre Hormone und der Verdauungsapparat schalten auf „Speichern und Festhalten“. Vielleicht zeigen sich auch Probleme bei Haut, Haare, Nägel und Verdauung.

Ernähren wir uns ungesund und schlagen bei der Energieaufnahme oft und deutlich über die Stränge, so gerät unser Hormonsystem aus dem Ruder. Wir bewegen uns so wenig, dass die Muskelmasse drastisch abbaut und das Fettgewebe überhand nimmt. Unser bisher nur optisch verurteiltes Fettgewebe wird zum Hormonproduzent und Entzündungsvermittler. Inzwischen hat man bereits 100 Faktoren lokalisiert, die von einem übergroßen Fettgewebe sezerniert werden und den Stoffwechsel negativ beeinflussen. Man bezeichnet sie als Adipokine. Wichtige Vertreter sind Leptin, Adiponektin, Interleukin 6 (IL-6) und TNF-α. Hinzu kommen Faktoren aus anderen Organen, wie CRP und Fetuin-A. Alle Faktoren zusammen erhöhen das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall,  Diabetes und Fettleber um mindestens das Dreifache.





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